Die Motorenhalle, wie der Name bereits erklärt, war vor der jetzigen künstlerischen Nutzung eine Motoren-Reperaturhalle. Einige Dresdner erinnern sich noch wie früher PKWs und LKWs hier auf Vordermann gebracht wurden.
Im Jahr 2003 wurde das erste Projekt "Ökonomie der Kunst" in der neu eröffneten "Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst" durchgeführt. Seither ist die Motorenhalle der Ort für Projekte mit thematischen Schwerpunkten vorrangig mit noch nicht etablierten internationalen Künstlern. Wichtig sind dabei die Wirkung in den öffentlichen Raum, auf gesellschaftliche Prozesse und deren Wahrnehmung im künstlerischen Diskurs. Zudem hat sich die Motorenhalle mit regelmäßigen Gesprächs- und Veranstaltungsreihen, mit dem videoabend und den dresdner schmalfilmtagen als Ort des Diskurses etabliert. Das osteuropäische Element ist tragend für die Motorenhalle. Sie ist längst zu einem Hort des Zeitgenössischen in der Stadt und darüber hinaus geworden.




