Nähe trotz Corona

Nähe trotz Corona
Ein Ideenaufruf


In Gestalt eines Fabergé-Eies präsentiert sich das Coronavirus und hat die Welt fest im Griff. Die Fabergé-Eier sind erlesene Schmuckgegenstände, die im Auftrag des Zaren ursprünglich hergestellt wurden. Die tschechische Künstlerin Helena Hlušičková spielt in ihrer Grafik gezielt mit der Diskrepanz zwischen dem noch heutigen Luxus des Gegenstandes und der Gefahr, die von dem Virus ausgeht – nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Vielleicht schnappt das Ei ja auch zu!
Wie nahe sind wir uns trotz Corona? Bedarf es der persönlichen Nähe um sich nahe zu sein? 
Auch wenn wir uns  in der Euroregion nahe der tschechisch deutschen Grenze befinden, so müssen wir doch feststellen, dass die Grenze wieder eine unüberwindbare Barriere darstellen kann in Pandemiezeiten. Andrerseits, in unserer, aus heutiger Sicht, hochentwickelten Gesellschaft sehen wir uns momentan nahe an Grenzen.
Die Grenzen zu überwinden haben wir uns vorgenommen und planen daher schöne zukünftige Projekte für den tschechisch-deutschen Künstleraustausch. Wir freuen uns, wenn deine Projektidee uns erreicht!
Ansprechpartnerin: Sylvia Angele, Email: sylvia.angele@riesa-efau.de

Deadline ist der 15.11.2020

Das Projekt „Nähe trotz Corona“ wird gefördert im Rahmen der Sonderförderung „Brückenbauer“ des Deutsch Tschechischen Zukunftsfonds.