Mein Körper – wessen Entscheidung? Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen - Mein Körper – wessen Entscheidung? Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen

Nummer: V 38

Mein Körper – wessen Entscheidung? Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen
Lesung und Gespräch mit Sibel Schick (Gastveranstaltung)

Lesung | Musik&Literatur
Mittwoch, 04.11.2026, 19:00 - 22:00 Uhr
Motorenhalle. Für gegenwärtige Kunst, 01067 Dresden, Zugang über Wachsbleichstr. 4a oder über Adlergasse 12/ Kulturhof (barrierefreier Zugang)
Anzahl Veranstaltungen:
1

Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Doch körperliche Selbstbestimmung ist keine Privatsache – der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Die aktuellen Debatten um Leihmutterschaft zeigen es einmal mehr: Die Frage, ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen analysiert Sibel Schick eindrücklich die strukturelle Gewalt, die überall dort wirkt, wo Menschen nicht über ihren eigenen Körper entscheiden dürfen. Berührend und kämpferisch zeigt sie, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt. Veranstalter: Professur für Angewandte Linguistik, TU Dresden Moderation: Anne Sophie Neubert Büchertisch: Buch mit Handlung, Dresden-Pieschen Gefördert von der TU Dresden

Künstler:

Sibel Schick


Altersgruppe:
Erwachsene